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Digitale Infoveranstaltung - 17.06., 18:30 bis 19:30 Uhr

Philosophy & Economics

Willkommen im Masterstudiengang P&E

Der Masterstudiengang Philosophy & Economics (MA) an der Heinrich-Heine-Universität verschränkt Philosophie und Wirtschaftswissenschaften. Die Studierenden lernen und vertiefen Erkenntnisse, Methoden und Theorien aus den Disziplinen. Sie erproben die praktische Umsetzung erlernter Inhalte. In dem anwendungsorientierten Studiengang werden die Entwicklung umfassender Problemlösungen und deren überzeugende Präsentation vermittelt. Der Problemlösung geht eine analytische Betrachtung voraus.

Das Ziel des Studiengangs ist es, Studierende in die Lage zu versetzen, gesellschaftliche Probleme praktisch und wissenschaftlich angemessen zu bearbeiten. Die wissenschaftliche Perspektive wird in kooperativen Lehrveranstaltungen ergänzt durch Vertreter:innen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Das schafft während des Studiums Kontakte zu außeruniversitären Partner:innen.

Nach Abschluss des P&E-Masterstudiums sollen Absolvent:innen in der Lage sein, ethisch verantwortungsvolle Entscheidungen an der Schnittstelle von Politik und Wirtschaft zu treffen und Akteur:innen an Schlüsselpositionen zu beraten. 

Der Masterstudiengang Philosophy & Economics beschäftigt sich unter anderem mit folgenden Fragen:

  • Was sind Strukturen und Funktionsweisen komplexer Organisationen?
  • Was sind wirtschaftliche und philosophische Grundlagen kollektiver Entscheidungen und Entwicklungen?
  • Was sind normative und konzeptionelle Grundlagen gesellschaftlicher Entscheidungen?
  • Welche (argumentativen) Strategien sind notwendig, um Stakeholder in Politik und Wirtschaft bestmöglichst zu beraten und zu unterstützen?
  • Wie können theoretische Konzepte auf Sachverhalte in Politik und Wirtschaft übertragen werden?
    • Was sind geeignete Konzepte und Theorien, um im Bereich aktueller gesellschaftlicher Diskurse (z.B. "KI und Digitalisierung", "Handel und Geopolitik", "Prognosen, Big Data und Policies") optimal entscheidungs- und handlungsfähig zu sein?
    • Wie kann trans-und interdisziplinäre Verschränkung von erlerntem Fachwissen auf wirtschaftspolitische Prozesse wirken?

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